Das Klinikum Nürnberg
5 Standorte, fast 6.000 Beschäftigte und mehr als 2.000 Betten machen das Klinikum Nürnberg zu einem der größten Kommunalunternehmen Europas.
Das Klinikum Nürnberg zählt zu den Krankenhäusern der höchsten Leistungsstufe, den Maximalversorgern. 36 Kliniken und Institute behandeln Jahr für Jahr über 90.000 stationäre Patienten und führen 110.000 ambulante Versorgungen durch. Ausgehend von dem Gedanken einer ganzheitlichen Behandlung eines Patienten sind 14 interdisziplinäre Kompetenzzentren organisiert, in denen nicht die Patienten verschoben werden, sondern die Ärzte der unterschiedlichen Fachkliniken die Patienten aufsuchen. Ziel ist es, die Früherkennung, Behandlung und Nachsorge zu optimieren und eine enge Zusammenarbeit zwischen ambulantem und stationärem Bereich aufzubauen.
In den letzten Jahren ist es gelungen, die Verweildauer der Patienten weiter abzusenken, so dass gegenwärtig ein durchschnittlicher Aufenthalt von 6,8 Tagen erzielt wird.
Um dem demoskopischen Wandel der Bevölkerung Rechnung zu tragen und damit der Tatsache, dass Patienten älter werden und oftmals an mehreren Krankheiten gleichzeitig leiden, wurde ein von der Theo und Friedl Schöller-Stiftung gefördertes Zentrum für Altersmedizin ins Leben gerufen. Geriatrie, Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik arbeiten hier eng vernetzt zusammen, um für die einzelnen Patienten aufeinander abgestimmte Behandlungspläne zu entwickeln.
Das cekib (Centrum für Kommunikation–Information–Bildung) ist eine Abteilung des Klinikums Nürnberg, die für das Unternehmen sicherstellt, das hohe Kompetenzniveau der Beschäftigten des Klinikums Nürnberg aufrecht zu erhalten und weiter zu entwickeln.
